ERP-Optimierung

ERP-Optimierung

Nach der Einführung oder der langjährigen Nutzung eines ERP-/PPS-Systems kehrt bei vielen Unternehmen Ernüchterung ein: Die mit der Neugestaltung der IT-Systeme verbundenen Ziele und Vorstellungen sind nicht erfüllt worden und die Akzeptanz der Software bei den Mitarbeitern ist mangelhaft.  

Häufig findet man folgende Ausgangssituation: Der Informationsgehalt der ERP-/PPS-Systeme ist nicht oder nicht mehr ausreichend, der Aufwand für die Stammdatenpflege ist erheblich gestiegen und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, die Komplexität der ERP-/PPS-Systeme ist zu hoch, die wesentlichen funktionalen Möglichkeiten werden nicht ausreichend genutzt, den Anwendern sind die Auswirkungen der abteilungsübergreifenden und bereichsbezogenen Abläufe nicht geläufig. Außerdem sind nicht selten die optimierten Geschäftsprozesse in der eingeführten Software unzureichend umgesetzt. Schließlich ist die Struktur der Ablauforganisation in den eingeführten IT-Systemen nicht abgebildet.

Vorgehensweise bei der ERP-Optimierung

Um diese Probleme zu beseitigen bzw. zu verringern, müssen in einem ersten Schritt die Defizite beim Einsatz der ERP-/PPS-Lösung identifiziert werden. An diesem Punkt bieten sich einem Unternehmen zwei Alternativen:

  • Überarbeitung und Optimierung der bestehenden Anwendung oder
  • Ablösung des aktuell eingesetzten ERP-/PPS-Systems

Aufgrund des hohen Aufwandes bei der Ablösung und Neueinführung einer integrierten Softwarelösung wird man nur in Ausnahmefällen die 2. Alternative auswählen und eher aus der Kenntnis der Schwächen einer bestehenden Anwendung neue Ziele und Verbesserungsprozesse ableiten. Beispielhafte Schwerpunkte dieser Verbesserungsprozesse sind:

  • Reorganisation der Datenpflege, insb. für Artikelstamm, Stücklisten und Arbeitspläne.
  • Systematische Auswahl, Schulung und Nutzung der wesentlichen Funktionen und Methoden eines ERP-/PPS-Systems.
  • Bereichsbezogene oder abteilungsübergreifende Geschäftsprozessanalye .

Zur Verbesserung der Nutzung der vorhandenen ERP-/PPS-Systeme bietet sich eine mehrstufige, systematische Vorgehensweise an. Die herstellerneutrale ERP-/PPS-Beratung durch das AIP-Institut bietet für Sie folgende Vorteile:

  • Neutrale Aufnahme der Defizite.
  • Auswahl und Moderation der Verbesserungsprozesse durch einen unabhängigen Berater.
  • Nutzung des technischen Know-how, der langjährigen Erfahrungen sowie der fundierten Marktkenntnisse der AIP-Spezialisten.
  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch beschleunigtes Redesign der ERP-/PPS-Systeme.