
| Nach der Einführung oder der langjährigen Nutzung eines ERP-/PPS-Systems kehrt bei vielen Unternehmen Ernüchterung ein. Die mit der Neugestaltung der IT-Systeme verbundenen Ziele und Vorstellungen sind nicht erfüllt worden und die Akzeptanz der Software bei den Mitarbeitern ist mangelhaft. | ||
| Häufig findet man folgende Ausgangssituation: |
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| Der Informationsgehalt der ERP-/PPS-Systeme ist nicht oder nicht mehr ausreichend. | ||
| Der Aufwand für die Stammdatenpflege ist erheblich gestiegen und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. | ||
| Die Komplexität der ERP-/PPS-Systeme ist zu hoch, die wesentlichen funktionalen Möglichkeiten werden nicht ausreichend genutzt. | ||
| Den Anwendern sind die Auswirkungen der abteilungsübergreifenden und bereichsbezogenen Abläufe nicht geläufig. | ||
| Die optimierten Geschäftsprozesse sind in der eingeführten Software unzureichend umgesetzt. | ||
| In den eingeführten IT-Systemen ist die Struktur der Ablauforganisation nicht abgebildet. | ||
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| Systemberatung: ERP-/PPS-Optimierung | Weiteres | |
| Teil I: Beratungsangebot Teil II: Vorgehensweise |
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